Tolkien zum 125.

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huskie-style
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Dienstag 3. Januar 2017, 12:17  

Hallo zusammen,

heute würde J.R.R. Tolkien seinen 125. Geburtstag feiern. Gratulieren lohnt wohl eher nicht, weil er es selbst nicht mehr mitbekommt. ;)

Aber in diesem Zusammenhang denkt natürlich Jeder an seine Werke, vorrangig "Der kleine Hobbit" und natürlich "Der Herr der Ringe", wie man sagt, einem Meisterwerk der Literatur.

Mir persönlich scheint der intellektuelle Zugang zu diesem Meisterwerk zu fehlen, denn das Einzige, woran ich mich erinnern kann, ist die Tatsache, daß die Werke damals in einem hellgrünen Schuber erhältlich waren, und ich mich immer wieder durch Hunderte von Seiten quälen musste, die vor Landschaftsbeschreibungen nur so strotzten.

Da ich keinen Bock auf Landschaftsführer hatte, habe ich dann immer ein paar Seiten vorgeblättert und Zack - DIE Megamörderschlacht, die auf einer halben Seite stattfand, wieder verpasst. :wacko:

Also zusammengefasst: die Verfilmungen fand ich Klasse, die Bücher an sich empfand ich als zäh, langatmig und den absoluten Flop!

Wie sieht es bei Euch aus?
Habt Ihr Euch "Herr der Ringe" in Bücherform zu Gemüte geführt?
Wie war Euer Eindruck davon?
Und falls hier Tolkien-Fans unter Euch sind: was genau macht für Euch den Reiz aus, aus der Eure Begeisterung resultiert?

Vielleicht schafft Ihr es ja, meinen Blickwinkel zu verändern und mich den Werken noch einmal zuzuwenden!? 8)

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Senator67
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Dienstag 3. Januar 2017, 12:26  

Ich habe die Bücher nie gelesen und kenne nur die Filme, daher kann ich nichts dazu sagen.
Die Filme fand ich jedoch klasse.

Beaslie99
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Dienstag 3. Januar 2017, 12:37  

Ich habe die Bücher als Jugendliche verschlungen. Gerade die Beschreibungen von Land und Leuten haben es so spannend gemacht, man konnte alles vor seinem geistigen Auge sehen. Nur die Kampfhandlungen waren mir zu langatmig. Die waren nämlich auch einige Seiten lange. Es war damals das erst Fantasy-Buch das ich gelesen habe, eigentlich das erste von dem ich gehört habe. Von diesem Moment an, war ich ein Fan dieses Genres.
Die erste Verfilmung von Herr der Ringe habe ich dann auch angeschaut. Es war eine Vermischung von Echtfilm und Zeichentrick. Ich war bitter enttäuscht.
Die neuen Verfilmungen finde ich aber recht gelungen.

Indianerle
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Dienstag 3. Januar 2017, 13:50  

Ich kenn ihn nicht und die Bücher und Filme auch nicht.
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Morrigan
Primus-Stammgast
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Dienstag 3. Januar 2017, 21:23  

Ich kenne die Filme, aber die Bücher nicht, wäre bestimmt mal ne Lektüre wert, wenn du es so schlecht machst Huskie :D macht mich grad erst recht neugierig auf die Bücher ;) alles in allem bin ich ja der totale Fantasy-Fan ...

*Notier* Das nächste Buch wird eins von Tolkien
Zuletzt geändert von Morrigan am Dienstag 3. Januar 2017, 21:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Aigeus
Primus-Entdecker
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Sonntag 2. Juli 2017, 08:04  

Herr der Ringe habe ich ein paar Jahre vor den Filmen gelesen, den kleinen Hobbit kenne ich hingegen nur aus dem Kino. Langeweile kam hierbei in keinster Weise auf. Im Gegenteil. Der Herr der Ringe ist eines der wenigen Bücher, welches ich auch ein zweites Mal lesen würde. Aber es ist ja auch irgendwo schön das wir nicht alle den gleichen Geschmack haben.

Was die Landschaftsbeschreibungen betrifft. Wenn ein paar Gefährten per Pferd und Pedes durchs Land marschieren dann dauert das hier und da nunmal etwas länger bis wieder ein Schurke hinterm Busch vorspringt ;)
Ich denke Tolkien wollte hier vermitteln wie groß doch dieses von ihm erschaffene Land ist. Mag sein das er es hier und da ein wenig übertrieben hat :D

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