G20 Gipfel in Hamburg - Woche vom 10. Juli bis 17. Juli 2017

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swissmerican
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Sonntag 9. Juli 2017, 22:18  

Diese Woche war der G20 Gipfel in Hamburg, welcher viel zu Reden gab.

Montag: Was haltet ihr davon, dass sich die Staatschefs der 20 grössten Länder alleine Treffen und wichtige Dinge besprechen?
Dienstag: Es kam ja zu grossen Ausschreitungen. War es naiv von Merkel Hamburg als Austragungsort zu wählen?
Mittwoch: Die Polizei hat wegen 1000 Vermuten Demonstranten (resp. Randalierer) schon früh eingeschritten. Ist es einer Demokratie würdig, Demonstrationen wegen Sicherheitsbedanken zu unterbinden? Hätte die Polizei anders handel können/müssen?
Donnerstag: Seht ihr Möglichkeiten bei Demonstrationen die Randalierer und Gewalttäter zu bestrafen ohne die friedlichen Demonstraten zu behindern?
Freitag: Der Schlusserklärungen enthält Meinungsverschiedenheiten. Findet ihr, dass so eine Erklärung etwas bringt oder für die Katz ist?
Samstag: Wird der Gipfel mit allem drum herum einen Einfluss auf die Wahlen im Herbst haben und wenn ja, inwiefern?
Sonntag: Das wollte ich noch sagen und Fazit.

Indianerle
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Montag 10. Juli 2017, 12:55  

Die Idee ansich ist nicht mal so schlecht wenn denn mal der ganze Planet davon Vorteile hätte was leider ja nicht der Fall ist. Jeder denkt nur an sich und die Kleinen gehen unter.
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Sascha1982wtal
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Montag 10. Juli 2017, 16:44  

Montag: Was haltet ihr davon, dass sich die Staatschefs der 20 grössten Länder alleine Treffen und wichtige Dinge besprechen?
Sehe es wie Indianerle im Grund eiene gute Sache aber ejder denkt nur an sich. Es wird nur wenig für arme Länder/Menschern oder arme Menschen in Deutschland getan, aber Konzernen, Banken usw hilft man immer in Millionenhöhe. Auch für Arbeiter, Rentner und finanzschwache sollte mehr getan werden, wie kann es sein das einige Menchen von ihrer Rente kaum leben können und Grundsicherung brauchen oder Pfandflaschen sammeln. Genau so ein Unding 3 Nebenjob und dumme Sprüche der Politik oder Vollzeit und Zusätzlich Alg2 aufstockung etc.

Um mal nur die Probleme innerhalb Deutschlands anzusprechen.

Indianerle
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Dienstag 11. Juli 2017, 06:52  

Also gerade Hamburg zu wählen war ein großer Fehler. Man sollte dafür in Deutschland die Nordseeinsel Wangerooge wählen.. Mit den Teilnehmern dem Tross und 50 000 Polizisten ist die Insel übefüllt und wird deshalb geschlossen. Aber nicht so ein linkes Lager wie in diesem Stadtteil von Hamburg.
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katrawi
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Dienstag 11. Juli 2017, 14:20  

swissmerican hat geschrieben:
Sonntag 9. Juli 2017, 22:18
Dienstag: Es kam ja zu grossen Ausschreitungen. War es naiv von Merkel Hamburg als Austragungsort zu wählen?

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Allerdings bin ich der Meinung, dass es völlig egal gewesen wäre welcher Austragungsort gewählt worden wäre. Hätte man jetzt beispielsweise Berlin, München Bonn oder sonst eine Stadt genommen, wäre dort die Krawalle passiert.

Diese Krawallschachteln (vermumter Mob) liegt doch gar nichts am demonstrieren um ihre Meinung auf friedliche Art und Weise kund zu tun - die sind nur auf mutwillige Zerstörung aus und das an Eigentum derer, die überhaupt nichts für die Politik o.ä. können :twisted:

Was haben die Krawalle denjenigen gebracht - nichts, außer vll. Frust ablassen. Sollen sich einen Boxsack besorgen und darauf blind draufhauen - da wird wenigstens anderer Eigentum nicht ge- bzw. beschädigt.
:) Der Ton macht die Musik :)

Sascha1982wtal
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Dienstag 11. Juli 2017, 15:21  

Dienstag: Es kam ja zu grossen Ausschreitungen. War es naiv von Merkel Hamburg als Austragungsort zu wählen?
Keine Ahnung mit Ausschreitun gen musste man rechnen gerade weil Hamburg, Berlin auch bekannt dafür sind. Aber für mich hat das schon nichts mehr mit LINKS oder demonstrieren zu tun.

Das waren/sind Verbrecher denen es um nicht geht außer Krawalle. Darum bin ich auch gegen jegliche Art von Extrmisten ob Rechts, Links oder IS etc.

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swissmerican
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Dienstag 11. Juli 2017, 15:46  

Allerdings bin ich der Meinung, dass es völlig egal gewesen wäre welcher Austragungsort gewählt worden wäre. Hätte man jetzt beispielsweise Berlin, München Bonn oder sonst eine Stadt genommen, wäre dort die Krawalle passiert.
Und wie sieht es aus, wenn es wie sonst immer auf dem Land oder einer Insel, statt in einer Staft stattgefunden hätte?
Das waren/sind Verbrecher denen es um nicht geht außer Krawalle. Darum bin ich auch gegen jegliche Art von Extrmisten ob Rechts, Links oder IS etc.
Genau, mich geregen auch die Leute auf, welche dann finden, die Linken sollen sich distanzieren. Das sind auch die gleichen, welche nach jedem Terroranschlagen finden, dass sich alle Muslime dasvon distanzieren sollen. Ich habe aber von keinem von diesen gehört, dass sie sich distanziert haben, ale Blevik den Anschlag in Schweden gemacht hat. Er war schliesslich Christ, also müssten sich ja alle Christien distanzieren, was genauso absurd ist. Verbrecher sind Verbrecher, weder Links noch Rechts noch sonst was, sonderns einfach Leute, welche mal "Ferien" im Kanst machen sollten.

Indianerle
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Dienstag 11. Juli 2017, 16:31  

Diese Treffen sind doch sowieso nicht Öffentlich, außer ein paar Jornalisten, Warum geht man nicht in einen Atombunker und damit allem aus dem Wege. Mal ne Frage, wem nützt den das letzte g20 Treffen eigentlich? außer den gewaltigen Kosten für den Steuerzahler.
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Sascha1982wtal
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Dienstag 11. Juli 2017, 16:39  

swissmerican hat geschrieben:
Dienstag 11. Juli 2017, 15:46
Allerdings bin ich der Meinung, dass es völlig egal gewesen wäre welcher Austragungsort gewählt worden wäre. Hätte man jetzt beispielsweise Berlin, München Bonn oder sonst eine Stadt genommen, wäre dort die Krawalle passiert.
Und wie sieht es aus, wenn es wie sonst immer auf dem Land oder einer Insel, statt in einer Staft stattgefunden hätte?
Das waren/sind Verbrecher denen es um nicht geht außer Krawalle. Darum bin ich auch gegen jegliche Art von Extrmisten ob Rechts, Links oder IS etc.
Genau, mich geregen auch die Leute auf, welche dann finden, die Linken sollen sich distanzieren. Das sind auch die gleichen, welche nach jedem Terroranschlagen finden, dass sich alle Muslime dasvon distanzieren sollen. Ich habe aber von keinem von diesen gehört, dass sie sich distanziert haben, ale Blevik den Anschlag in Schweden gemacht hat. Er war schliesslich Christ, also müssten sich ja alle Christien distanzieren, was genauso absurd ist. Verbrecher sind Verbrecher, weder Links noch Rechts noch sonst was, sonderns einfach Leute, welche mal "Ferien" im Kanst machen sollten.
Ja die normalen Linken haben damit eh nicht zu tun, genau wie die meisten Moslems mit Terroristen usw. Spinner gibt überall auch z.b im Fussball und sind es da alle? Und wenn Menschen z.b gegen den Terror des IS Demonstrieren sollte dies freiwillig sein und nicht unter Zwang oder Erwartung aber das ist ein anderes Thema.

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swissmerican
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Dienstag 11. Juli 2017, 17:10  

Indianerle hat geschrieben:
Dienstag 11. Juli 2017, 16:31
Diese Treffen sind doch sowieso nicht Öffentlich, außer ein paar Jornalisten, Warum geht man nicht in einen Atombunker und damit allem aus dem Wege. Mal ne Frage, wem nützt den das letzte g20 Treffen eigentlich? außer den gewaltigen Kosten für den Steuerzahler.
Oder noch besser, in einem Atomuhboot irgendwo im Atlantik oder Pazifik, da müssen sie nichts abriegeln.

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katrawi
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Dienstag 11. Juli 2017, 17:15  

swissmerican hat geschrieben:
Dienstag 11. Juli 2017, 15:46
Allerdings bin ich der Meinung, dass es völlig egal gewesen wäre welcher Austragungsort gewählt worden wäre. Hätte man jetzt beispielsweise Berlin, München Bonn oder sonst eine Stadt genommen, wäre dort die Krawalle passiert.
Und wie sieht es aus, wenn es wie sonst immer auf dem Land oder einer Insel, statt in einer Staft stattgefunden hätte?

Die Antwort auf deine Frage hast du doch im Prinzip schon selbst zitiert ;)

Solche Krawallschachteln wie in Hamburg interessiert das WO wohl herzlich wenig - Hauptsache Krawalle machen. Gewalt war noch nie ein Weg gewesen, aber bring das mal in deren Schädel rein. Irgendwas scheint da im Oberstübchen ganz gewaltig falsch zu laufen.

Ob eine Insel als Austragungsort das alles hätte verhindern können, bezweifle ich auch etwas. Darüber kann man jetzt allerdings nur spekulieren, weil unsereins leider nicht weiß wie was in deren Köpfe tickt und wie die sich im Hintergrund organisieren.
:) Der Ton macht die Musik :)

Indianerle
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Mittwoch 12. Juli 2017, 07:20  

Eine Demo wenn sie friedlich ist ist ja auch ok. Wenn Gewalt auftaucht hat die Polizei zu reagieren. So ist es nun mal.
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Sascha1982wtal
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Mittwoch 12. Juli 2017, 15:01  

Mittwoch: Die Polizei hat wegen 1000 Vermuten Demonstranten (resp. Randalierer) schon früh eingeschritten. Ist es einer Demokratie würdig, Demonstrationen wegen Sicherheitsbedanken zu unterbinden? Hätte die Polizei anders handel können/müssen?

Ich denke das man das nicht beantworten kann. Bei dieser Gewalt musste die Polizei eingreifen, auch hart, aber leider hat es auch unschuldige getroffen. Das ist auch immer ein Problem auf Demos das Krawallmacher sich unter die friedlichen mischen. Also im Grunde muss man jegliche Form von Gewalt verurteilen, auch die von der Polizei ausgeht.

Aus eigener Erfahrung kann ich sage das ich so gut wie nie Probleme mit der Polizei bei Demos/Fußballspielen habe, aber ab und an steht man halt falsch und dann achten die Beamten auch nicht darauf ob man Gewalttäter ist. War auch mal euf einer Demo nach dem AKW uNfall in Japan, da wurden hinterher sogar Kinder von Seiten der Poliez angegangen, zwar nix dolles aber trotzdem.

Es gibt immer zwei Seiten.

Indianerle
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Donnerstag 13. Juli 2017, 06:44  

nur wenn man sie rechtzeitig aussondern könnte was aber ja nicht funktioniert. Sollte man einige erwichen sollten ihnen auch alle kosten aufgelegt werden.
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Sascha1982wtal
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Freitag 14. Juli 2017, 05:11  

Donnerstag: Seht ihr Möglichkeiten bei Demonstrationen die Randalierer und Gewalttäter zu bestrafen ohne die friedlichen Demonstraten zu behindern?
Das ist sehr schwer das die Gewaltbereiten sich meist unter die normalen mischen.

Indianerle
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Freitag 14. Juli 2017, 05:41  

Meinungen gibt es viele dazu. Meiner Meinung nach ist es wichtig das über die Themen zumindest mal nachgedacht und diskutiert wird.
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Sascha1982wtal
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Samstag 15. Juli 2017, 11:45  

Freitag: Der Schlusserklärungen enthält Meinungsverschiedenheiten. Findet ihr, dass so eine Erklärung etwas bringt oder für die Katz ist?
Ich denke das lässt sich nicht klar sagen für mich jedenfalls nicht.

Samstag: Wird der Gipfel mit allem drum herum einen Einfluss auf die Wahlen im Herbst haben und wenn ja, inwiefern?
AUch das glaueb ich eher nicht auch wenn die AfD und andere nun alle linken als Gewalttäter sehen vor denen immer Gewarnt wurde. Auch andere Parteien nutzen das aus, aber es wird keinen großen Einfluss auf die Wahlen haben.

Bei den Wahlen hoffe ich nur das es nicht wieder eine GroKO gibt.

Indianerle
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Samstag 15. Juli 2017, 16:11  

Na der Gipfel an sich nicht, wobei ich mich frage wo der Gipfel eigentlich ist. die 20 Größten. Warum sind sie Groß? durch die arbeitende Masse. Also sind die doch groß. Die Auswirkungen, die Kravalle werden Spuren hinterlassen.
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Sascha1982wtal
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Sonntag 16. Juli 2017, 18:40  

Sonntag: Das wollte ich noch sagen und Fazit.

Der Gipfel hat den Steuerzahler viel Geld gekostet und nicht gerade ein gutes BIld auf Deutschland (Politik, Polizei, Linksautonome) geworfen. Das negative wird wohl in Erinenrung bleiben die AUsschreitungen aber auch die Polizeigewlt.

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